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Mia Erz gewinnt den Vorlesewettbewerb der 6. Klassen

„Von allen Welten, die der Menschen erschaffen hat, ist die der Bücher die gewaltigste.“ (Heinrich Heine)

Trotz der Omnipräsenz moderner Medien im Zeitalter der Digitalisierung ist Lesen für viele Menschen eine unverzichtbare und schöne Beschäftigung. Durch das Eintauchen in die Welt der Bücher werden nicht nur fremde Welten in der Fantasie des Lesers gegenwärtig, sondern es gelingt ihm auch nicht selten, der eigenen Realität zu entfliehen. Vor diesem Hintergrund sieht man, dass Lesen immer noch viel Freude bereiten kann. Dies bewiesen auch heuer wieder die Schüler/innen der 6. Jahrgangsstufe der Edith-Stein-Realschule beim diesjährigen Vorlesewettbewerb, der am 4. Dezember stattfand.

Bereits im Vorfeld wurde im Rahmen des Deutschunterrichts in den einzelnen 6. Klassen jeweils der beste Leser bzw. die beste Leserin ermittelt. Diese stellten sich im Wettbewerb einer Jury bestehend aus den Deutschlehrkräften der 6. Klassen und Schulleiterin Ingrid Meggl.

In der ersten Runde des Wettbewerbs mussten die Schülerinnen und Schüler einen ihnen bekannten vorbereiteten Text drei Minuten lang vorlesen. Hierbei wurden sowohl die Lesetechnik als auch die Interpretation und die Textauswahl der Jugendlichen bewertet. Paula Rosenmeier aus der Klasse 6a begann mit einem Ausschnitt aus dem Buch „Allein in der Wildnis“ von Gary Paulsen. Es folgte Vito Kempny, der als Lesesieger der Klasse 6b aus dem Buch „Hexen hexen“ eine spannende Textstelle vortrug. Luisa Adlfinger (Klasse 6c) konnte die Jury mit ihrem Textausschnitt aus „Internat der bösen Tiere“ von Gina Meier in ihren Bann ziehen. Abschließend faszinierte Mia Erz, die beste Leserin der Klasse 6d, mit ihrem Vortrag aus „Die fünf Freunde auf geheimnisvollen Spuren“ von Enid Blyton die Deutschlehrkräfte und die Schulleiterin Ingrid Meggl.

Wirklich ernst wurde es dann, als die Teilnehmer des Wettbewerbs einen ihnen unbekannten Text zwei Minuten lang vorlesen mussten. Von Frau Söhnlein, die den Vorlesewettbewerb organisiert hatte, wurde dafür der Beginn von „Rico, Oskar und das Himmelhoch“ des Autors Andreas Steinhöfel ausgewählt. In der zweiten Runde wurden erneut die Lesetechnik und die Interpretation der Vorleser/innen bewertet.

Weil Paula Rosenmeier und Mia Erz nahezu gleich gut waren, kam es zu einem erneuten Vorlesen der beiden Schülerinnen. Bei dieser letzten und entscheidenden Runde konnte sich Mia Erz aus der Klasse 6d als Siegerin des Vorlesewettbewerbs durchsetzen. Sie erhielt neben einer Tüte mit Süßigkeiten und einem Lesezeichen, was alle Teilnehmer bekamen, auch noch einen Gutschein der „Buchhandlung Buchfink“ in Parsberg. Der begabten Schülerin gebührt nun die Ehre, die Edith-Stein-Realschule Parsberg beim Vorlesewettbewerb der Schulsieger im Landkreis Neumarkt zu vertreten. Realschuldirektorin Ingrid Meggl gratulierte der Schulsiegerin und auch den anderen Teilnehmern, die ebenfalls eine hervorragende Leistung erzielt hatten. Sie betonte, dass auch in Zukunft an der Edith-Stein-Realschule die Leseerziehung eine wichtige Rolle spielen werde.

Angelika Schattenhofer

Chorklasse 6a bereitet Menschen im Deininger Altenheim eine Freude

Es ist wieder soweit: Die Adventszeit beginnt! Überall kann man weihnachtlich dekorierte Häuser sehen. Doch die Leute im Altersheim bekommen heuer leider nur selten selbstgemachte Basteleien von ihren Enkeln, weil aufgrund der Corona-Pandemie kaum Besucher zu ihnen dürfen.

Deswegen hatte Marlene Pantel aus der Chorklasse 6a die Idee, den Bewohnern des Altenheims in Deining eine Freude machen zu wollen, indem sie Weihnachtsdekoration bastelte. Sie erzählte ihrer Klasse davon, die gleich Feuer und Flamme war: Alle wollten mitmachen.

Netterweise machte Frau Schönberger, die in den Plan eingeweiht worden war, den Vorschlag, dass die Dekorationen teilweise auch in ihrer Stunde hergestellt werden dürften. Und so entstanden weihnachtliche Mandalas, Nikoläuse aus Servietten, Fensterbilder, Nikolausmützen, und vieles mehr. Circa 125 Basteleien fertigte die Klasse 6a innerhalb kürzester Zeit an, die demnächst alle Zimmer des Deininger Altenheims schmücken werden.

Marlene Pantel mit Heimleiter Norbert Bittner

Sogar das Bundeskanzleramt, welches von Herrn Pantel über das Vorhaben unterrichtet wurde, zeigte sich begeistert. Im Namen von Bundeskanzlerin Angela Merkel bedankte sich Stefan Wehming für die gelungene Idee.

Alle hatten zum einen viel Spaß beim Gestalten dieser Geschenke, zum anderen konnte man dadurch einigen Menschen eine Freude machen. Somit wurden also gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Das war eine tolle Aktion!

Marlene Pantel, Klasse 6a

Advent digital – Einstimmung auf das Weihnachtsfest in Coronazeiten

„Es wird kein normales Schuljahr geben.“ Dieser Satz war in den letzten Wochen und Monaten oft zu hören gewesen. Und in der Tat, Corona hat das Schulleben gehörig durcheinandergebracht. Zur neuen Normalität gehören nun das Abstand halten, Masken im Unterricht, Pausen im Klassenzimmer… Fast alles, was Schule besonders macht, kann derzeit nicht stattfinden.

Brauchtum: Hl. Barbara

Gerade in der Adventszeit fällt dies besonders schwer, da sie sonst von besonderen Aktionen sowie gemeinsamen Unternehmungen geprägt war. Auftritte der Big Band, der Chorklassen und der Schulband müssen entfallen, eine gemeinsame Weihnachtsfeier in der Aula oder das Volleyballturnier dürfen nicht durchgeführt werden.

Weihnachtsmemory

Die Lehrerin Kathrin Schönberger kam deshalb auf die Idee, ihren Klassen zumindest eine alternative Einstimmung auf das Weihnachtsfest anbieten zu wollen. Entstanden ist ein digitaler Adventskalender, der auf der Lernplattform Mebis eingestellt wurde.

Interaktives Video „Woher kommt das Wort Weihnachten?“

Ab dem 1. Dezember öffnet sich nun jeden Tag ein Türchen. Dahinter versteckt sind zum Beispiel weihnachtliche Geschichten sowie Gedichte, Lieder, Rezepte, interaktive Videos, Rätsel, Lernspiele, Anleitungen zum Trocknen von Orangen oder zum Herstellen von Karamellbonbons, und vieles mehr.

Der Kurs begleitet die Klassen durch die Adventszeit, unabhängig davon, welcher Religion sie angehören. Schließlich prägt das christliche Fest die Kultur unseres Landes, in dem wir alle gemeinsam leben. Als kleiner Nebeneffekt wird zusätzlich noch die Medienkompetenz der jüngeren Schülerinnen und Schüler geschult, da sie spielerisch das anwenden, was im IT-Unterricht an Grundlagen vermittelt wird.

„Biblische“ Vanillekipferl

Selbstverständlich ist die Teilnahme am digitalen Adventskalender nicht verpflichtend. Dennoch hofft Frau Schönberger, dass sie dadurch einigen Mitgliedern der Schulfamilie eine kleine Freude machen konnte.

Kathrin Schönberger

 

 

Weihnachts-CD 2020 der Edith-Stein-Realschule Parsberg zum Thema: „Wirklich wahre Weihnachten“

Luca Moser (10b)

Unter ganz besonderen Bedingungen konnten heuer Schülerinnen und Schüler der Edith-Stein-Realschule zusammen mit ihren Lehrkräften Kathrin und Florian Schönberger, Frank Doll sowie Angelika Schattenhofer eine Weihnachts-CD erstellen. Die diesjährigen Aufnahmen standen unter dem Motto: „Wirklich wahre Weihnachten“.

Jule von Glahn (10b)

Zu Beginn der CD überlegen zwei Sprecher der Klasse 10b, ob man wegen der vielen schrecklichen Nachrichten in unserer Zeit überhaupt noch Weihnachten feiern kann. Im Laufe ihres Gespräches erkennen sie jedoch, dass es gerade in einer häufig dunklen Zeit mit vielen beunruhigenden Nachrichten wichtig ist, das wirklich wahre Weihnachten in den Blick zu nehmen. Sie erinnern daran, dass Jesus stets auf der Seite der Kranken, der Ausgegrenzten oder der sozialen Randgruppen stand. Mit seiner Geburt erfahren alle Menschen die vergebende Liebe Gottes und sind andererseits auch dazu aufgerufen, sich wie Jesus aktiv für ihre Mitmenschen einzusetzen. Nur so kann die Weihnachtsbotschaft von der Erlösung aller Menschen durch den Sohn Gottes verstanden werden. Die Schüler der Klasse 10b erkennen, dass dies das „wirklich wahre Weihnachten“ ist. Zudem sind auf der diesjährigen CD auch wieder besinnliche Weihnachtsgeschichten enthalten. So erlebt ein knallharter Geschäftsmann, dem die Gewinnmaximierung und der Konsumterror vor Weihnachten sehr wichtig sind, wegen eines Staus auf der Autobahn ein ganz besonderes Weihnachtsfest. Drei Obdachlose feiern mit ihm unter einer Brücke den Heiligen Abend, wobei ihm bewusst wird, wie wichtig die biblische Weihnachtsbotschaft auch für sein Leben sein kann.

Frank Doll (Aufnahmeleitung)

Neben einem kurzen Text von Karl Rahner mit dem Titel: „Weihnachten ist gekommen“ wird der Zuhörer auch noch in das winterliche Russland entführt. Die Erzählung „Die Weihnachtsglocke“ beschreibt einen armen Bauern, der auf seinem Feld eine wundersame Glocke findet, deren Geläut alle Sorgen und Probleme der Welt vertreiben kann.

Der zum Nachdenken über sich selbst anregende Text von Anselm Grün „Die vier Lichter“ ermöglicht dem Hörer einen meditativen Moment in einer oft sehr hektischen Vorweihnachtszeit.
Schließlich stellen die „Gedanken einer Kerze“ metaphorisch dar, wie wichtig es für jeden Einzelnen ist, dass er seinen Lebenssinn in der Liebe und im aktiven Einsatz für den Mitmenschen erkennt. So wie die Kerze brennt und Licht spendet, dadurch aber immer kürzer wird, so soll man sich selbst zurücknehmen und etwas von der eigenen Liebe, Wärme, Freude und Herzlichkeit für Andere hergeben.
Ein Weihnachtstext aus Brasilien enthält abschließend Anregungen, wie die Weihnachtsbotschaft im praktischen Leben heute umgesetzt werden kann.

Chorklasse 5a (2014)

Aufgrund der zahlreichen pandemiebedingten Einschränkungen war es dieses Mal leider nicht möglich, musikalische Beiträge beizusteuern. Daher erklingen auf der CD nun Stücke aus den Jahren 2011 bis 2014. Neben Popsongs und einem Gospel vom Vokalensemble ertönen stimmige Weihnachtslieder, die vom Blechbläserensemble, verschiedenen Chorklassen sowie Solisten unter der Leitung von Kathrin und Florian Schönberger aufgenommen wurden. Ebenso ist ein Stück des Instrumentalensembles aus dem Jahr 2013 zu hören, das von Frau Claudia Fischer einstudiert sowie arrangiert wurde.

Vokalensemble (2014)

Diese Auswahl soll die musikalische Vielfalt repräsentieren, welche von jeher an unserer Schule vorhanden war. Es bleibt zu hoffen, dass bald schon wieder die Klänge der Chorklassen, der Big Band, der Klassenbands sowie der zahlreichen Talente durch die Gänge schallen werden und zukünftige Projekte sowie Veranstaltungen bereichern können.

Inhalt der Weihnachtsfeier-CD

Alle an den CD-Aufnahmen beteiligten Schüler/innen und Lehrkräfte möchten sich vor allem nochmals ganz herzlich bei Musiklehrer Frank Doll von der Musikwerkstatt Frauenberg für die technische Durchführung der Aufnahmen bedanken. Ohne ihn wäre die Produktion der CD nicht möglich. Ein besonderer Dank gilt zudem der Kunstlehrerin Frau Lichtenegger, die mit den Schülern zahlreiche adventliche CD-Covers gestaltet hat, den IT-Lehrkräften, vor allem Beratungsrektor Hans-Jürgen Gibis und Systembetreuer Florian Bergmann sowie der Schulsekretärin Roswitha Kammermeier, die wie jedes Jahr den CD-Verkauf tatkräftig unterstützt.

Angelika Schattenhofer, Kathrin Schönberger

Deutsch-Französischer Tag an der Edith-Stein-Realschule

Übergabe der DELF-Zertifikate an die Zehntklässler und vielfältiges Programm

« Bonjour et bienvenue à la journée franco-allemande » hieß es auch dieses Jahr an der Edith-Stein-Realschule. Ganz im Sinne des französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle und des Bundeskanzlers Konrad Adenauer, die am 22. Januar 1963 den Élysée-Vertrag unterzeichneten, trafen sich die Französischklassen 7d, 7e, 8d, 9e und 10d mit den Französischlehrkräften Katharina Winter und Heike Jauernig in der Aula der Edith-Stein-Realschule, um den Deutsch-Französischen Tag zu feiern. Des Weiteren waren die Theatergruppe unter der Leitung von Frau Wolf und Frau Maul sowie die Chorklasse und Big Band unter der Leitung von Frau und Herrn Schönberger herzlich eingeladen. Sie alle trugen maßgeblich zum Gelingen dieses Tages bei.

Feierlich eröffnet wurde der Tag von der Big Band, die einmal mehr ihr erstklassiges Niveau zeigte und musikalisch für herausragende Unterhaltung sorgte. Nach den Grußworten der Initiatorin Frau Winter bereicherte auch die Chorklasse von Frau Schönberger den Tag mit dem Chanson « Sur le pont d’Avignon » mit einzigartigen Klängen.

Unter dem diesjährigen Motto „Zivilcourage: Tu was, dann tut sich was“ verdeutlichte Frau Winter mit einer Kurzgeschichte, wie wichtig es sei, nicht vorschnell zu urteilen, eigene Gedanken zu reflektieren und immer mit offenen Augen und Ohren durch das Leben zu gehen.

Anschließend informierten Hanna Rosenmeier (9e) und Antonia Distler (9e) über den geschichtlichen Hintergrund des Deutsch-Französischen Tages. Die engagierten Mädchen schilderten ausführlich, wie die deutsch-französische Freundschaft allmählich entstand und betonten, wie wichtig es grundsätzlich sei, vorurteilsfrei und tolerant aufeinander zuzugehen.

Samira Stauner (10d) – beste Absolventin der Oberpfalz im DELF A2 – beeindruckte das Publikum, indem sie Fotos vom Schüleraustausch auf der Insel La Réunion zeigte und von ihren persönlichen Erfahrungen eindrucksvoll und souverän in französischer Sprache berichtete. Abgerundet wurde ihr Vortrag mit einem selbst gedrehten Kurzfilm.

David Liebl, Gaye Kaja, Emely Schreck und Alwin Kürschner der Klasse 7d zeigten mit der Lehrkraft Frau Jauernig in einem sehr amüsanten Sketch, wie die Verwendung französischer Fremdwörter und deren Übersetzung im Unterricht aussehen kann.

Anschließend begeisterten Samira Stauner, Sophia Fichtl, Lea Oswald, Rebecca Meier und Eva Scheuerer der Klasse 10d das Publikum mit einer äußerst gelungenen Tanzeinlage, die mit viel Applaus gewürdigt wurde.

Die Theatergruppe thematisierte das Thema Anderssein und zeigte sehr eindrucksvoll, was Vorurteile ausrichten und wie diese überwunden werden können Die Darbietung wurde vom Publikum gespannt verfolgt und im Anschluss mit viel Lob gewürdigt.

Dass sie nach kurzer Zeit die französische Aussprache bereits bestens beherrschen, zeigte die Klasse 7d mit dem allseits bekannten Chanson „Champs-Élysées“. Sarah Kotissek und Magdalena Ott begleiteten ihre Mitschüler dabei am Saxophon und bewiesen souverän ihr Können.

Die Realschulrektorin Ingrid Meggl betonte im Anschluss an die Präsentationen der Schülerinnen und Schüler, wie stolz sie auf den Französischzweig der Edith-Stein-Realschule sei. Sie würdigte insbesondere die hervorragenden Leistungen der jetzigen Zehntklässler, die bereits im Vorjahr (9. Jahrgangsstufe) das französische Sprachdiplom, das international anerkannt ist und von guten Französischkenntnissen zeugt, erfolgreich ablegten. Das Bestehen des DELF-Zertifikats (Diplôme d’Études en Langue Française) erfordert sehr gute Kenntnisse in der französischen Sprache in Wort und Schrift und kann bereits als eine kleine Abschlussprüfung im Fachbereich Französisch angesehen werden, da es sowohl ein Lese- und Hörverstehen als auch eine freie Textproduktion sowie eine mündliche Prüfung beinhaltet.

Frau Meggl überreichte anschließend gemeinsam mit Frau Winter die Zertifikate an die zurecht stolzen Zehntklässler, die von Applaus sowie einem selbst gewählten Lied begleitet durch das Publikum freudestrahlend auf die Bühne schritten.

Die Wahlpflichtfächergruppe Französisch trug mit ihrem Engagement dazu bei, dass der Vormittag zu einem gelungenen Ereignis wurde. Ein vielfältiges Buffet beinhaltete von den Schülerinnen und Schülern der Edith-Stein-Realschule mitgebrachte französische und deutsche Speisen.

Tatkräftig unterstützt wurde der Verkauf auch dieses Schuljahr von der Mathematik- und Physiklehrerin Frau Klinger. Das Backen von Waffeln übernahm die Klasse 10d sehr engagiert und motiviert.

Quiche, Croissants, Schokoladen- und Apfeltartes rundeten die Feierlichkeiten anlässlich des Deutsch-Französischen Tages ab, während im Hintergrund aktuelle französische Popmusik sowie Chansons bekannter französischer Interpreten gespielt wurden. « Vive la France et l’Allemagne ! »

Katharina Winter